In der Saison 2019/20 ist Georg Klimbacher u.a. beim Gstaad Menuhin Festival (CH), dem Internationalen Lied Festival Zeist (NL), beim Kypria International Festival (CYP), im Wiener Konzerthaus sowie beim Festival Wien Modern zu erleben. Für die Beethoven-Gesamtaufnahme bei Naxos Deutschland, welche im Jubiläumsjahr 2020 erscheint, hat der österreichische Bariton schottische und deutsche Kunstlieder eingesungen. 

Eine umfangreiche Konzerttätigkeit führt Georg Klimbacher unter anderem in den Wiener Musikverein, in das Wiener Konzerthaus, zur Schubertiade Schwarzenberg, an das Teatro Olimpico in Vicenza, in das Auditorio Nacional de Música in Madrid, in den Holywell Music Room in Oxford, zum Internationalen Lied Festival Zeist (NL), zum Festival Maribor (SLO), zur Styriarte in den Grazer Stefaniensaal, ins Arnold-Schönberg-Center in Wien, zur Schubertiade Dürnstein, in den Wiener Ehrbar Saal und zum Liszt-Festival in Raiding. 

Eine musikalische Zusammenarbeit ergab sich bisher mit den Dirigenten Nikolaus Harnoncourt, Sascha Goetzel, Johannes Prinz, Dennis Russell Davis, Walter Kobéra und Martin Haselböck, mit den Pianisten Sir András Schiff, Graham Johnson, David Lutz und Eduard Kutrowatz, sowie mit Orchestern wie dem Orchestre National de Lyon, dem Concentus Musicus Wien, dem Radio-Symphonieorchester Wien, der Capella Andrea Barca und dem Orchester Wiener Akademie. 

Engagements in Oper und Operette führen Georg Klimbacher beispielsweise in das Auditorium Orchestre National de Lyon (F), an das Theater an der Wien, an die Grazer Oper, an das Teatro Sociale in Trient (I), an das Landestheater Bregenz, an die Wiener Kammeroper (Neue Oper Wien), in den Palace of Arts in Budapest sowie zum Internationalen Operettenfestival O-Fest in Kiew. Zu seinen wichtigsten Partien zählen Guglielmo, Papageno, Schaunard, Belaure, Dr. Falke, Graf Boni (Die Csárdásfürstin) und Arzt und Angestellter (Die Nase, Schostakowitsch).

Der Bariton gewann den 1. Preis beim Liedwettbewerb der Petyrek-Lang-Stiftung 2015. Sein Album #talesoflove (Preiser Records) gemeinsam mit dem Pianisten Andreas Fröschl wurde mit dem Bank Austria Kunstpreis 2016 ausgezeichnet. Die Interpretation von Schumanns Dichterliebe wurde von der Presse besonders positiv aufgenommen: „Klimbacher is fully at home in leisurely paced Dichterliebe (Opera Now Magazine); „Klimbacher und der kongeniale Klavierpartner Andreas Fröschl machen den berühmtesten Liebesbeweis der Musikgeschichte zu einem neuen Klanggeschenk“ (Wiener Zeitung).

Georg Klimbacher begann seine musikalische Ausbildung am Klagenfurter Landeskonservatorium und an der Grazer Kunstuniversität, wo er neben Gesang auch ein Klavier- und Musikpädagogikstudium belegte. Nach Abschluss seiner Studien folgten ein Masterstudium für Lied und Oratorium bei KS Robert Holl sowie ein Masterstudium für Musikdramatische Darstellung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. In der Arbeit mit Iris Dell’Acqua und Uta Schwabe verfeinert er seine stimmliche Ausbildung.

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